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Zunehmendes Alter
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Rauchen
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Fettstoffwechselstörungen (v.a. erhöhtes Cholesterin)
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Übergewicht
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Stress
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Bewegungsmangel
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Bluthochdruck
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Diabetes
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Genetische Veranlagung
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Alkohol
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Wenn durch die Risikofaktoren die Gefäßwand geschädigt ist, können sich Blutplättchen (Thrombozyten) anlagern und einen Plättchenpfropf (Thrombus) bilden. Ein Thrombus kann sich von seinem Entstehungsort lösen und mit dem Blutstrom mitgeführt werden. Wenn der Thrombus in engeren Gefäßen und Gefäßverzweigungen stecken bleibt, können lebenswichtige Gefäße blockiert werden. In Abhängigkeit vom Ort des Gefäßverschlusses kann es zu einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall kommen. Der Verschluss einer Beinarterie führt zu den sogenannten peripheren arteriellen Verschlusskrankheiten (Raucherbein).
Früherkennung und Vorbeugung
Jeder Mann ab dem 35. Lebensjahr sollte eine jährliche Vorsorge-Untersuchung wahrnehmen. Sie umfasst Blutuntersuchungen, eine
Blutdruckmessung und die Überprüfung der Herztätigkeit mittels EKG. Der Typ-2-Diabetes (die mit Abstand häufigste Form der Zuckerkrankheit) tritt oft erst mit dem Alter auf. Sie sollten sich auch regelmäßig auf eine mögliche Diabetes Erkrankung untersuchen lassen.
Die wichtigste Maßnahme zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist das Ausschalten von Risikofaktoren. Dazu gehört: